Die Strickinsel
 






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Die Strickinsel
 
Wirf deine Gedanken
wie Herbstblätter in
einen blauen Fluß,
schau zu,
wie sie heinein
fallen und davontrei-
ben - und dann
vergiss sie.
(Zen-Weisheit)


Und wenn ich wüsste,
dass morgen die Welt untergeht;
ich würde heute noch
ein Apfelbäumchen pflanzen.
(Martin Luther)













 


















 

 

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So! Feddisch!

Ich habe ihn gestern noch fertig gestrickt. Den Schal, bei dem die Wolle nicht reichen wollte. Jetzt habe ich allerdings noch ein fast ganzes Knäuel übrig.




Oben sieht man das Muster sehr schön. Es ist ein Zick-Zack-Muster und ganz einfach zu stricken. Das Muster ist aus dem Heft "
Lea Trend-Muster LA 555". Die Zacken am Rand habe ich aus dem Buch "Traditional Knitted Lace Shawls" von Martha Waterman.

Wolle: Flamenco von Aarlan Boutique - 44% Mohair, 40 % Polyamid, 13 % Wiolle, 3 % Polyacryl, die Wolle habe ich vor ca. 2 Jahren mal für nen Euro in meinem "Lieblingswollgeschäft" aus dem Kruschelkorb erstanden. Könnte mir vorstellen, dass sie mal ne Menge Geld gekostet hat.
Verbrauch: 110 Gramm
Nadel # 8 mm (mit Knit Picks ging es sogar)
Länge: ca. 145 cm, Breite: ca 20 cm

Puh, leider bekomme ich die Farbe der Wolle so ganz und gar nicht in die Kamera. Weder mit Blitz noch mit Tageslicht oder oder oder... !

Jetzt kann ich mich wieder neuen, anderen Schandtaten zuwenden. Ideen sind vorhanden, jetzt muss nur noch die Ruhe und der Antrieb kommen.

Ein schönes Wochenende noch!!! 

Nickname 31.01.2009, 14.23 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: GeStricktes

Tja! Und nun?

Blöd, wenn am Ende der Wolle ein klein wenig bis viel zum stricken übrig bleibt. *heul*

Das ist doch echt ganz gemein und fies von der Wolle!!! Seht her:



Dieses kleine Stückel Rand über der Nadel hätte ich noch stricken müssen. Dann wäre ich fertig gewesen. Aber mit diesem kleinen Etwas an Faden ging das nicht mehr. Es ist so UNGERECHT!!! Immer ICH!!! *schmoll*

Das Ganze hätte eigentlich so aussehen sollen:


An 3 Seiten hätte ich den Rand gestrickt. Ich war so froh, dass ich so weit gekommen bin. Optimal war es sicher nicht, aber ich hätte mit leben können. Bzw. meine Große, sie hat schon Ansprüche angemeldet.

Die Umrandung ist schon fast wieder geribbelt. Macht Spaß bei dem Garn!! Und jetzt bekommen nur die kurzen Seiten ihre Zacken. Dann bleibt nicht ganz so viel Wolle über und ich denke, dass sieht dann auch ganz gut aus.

Bis morgen soll das dann noch passiert sein. Der Schal soll vom Verbrauch her noch unter Januar verbucht werden.

Ein wunderschönes, besonders gesundes und strickiges Wochenende wünsche ich allen!!!      

Nickname 30.01.2009, 13.22 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: GeStricktes

Wird nix fertig

Es wird einfach nichts mehr fertig bei mir. 2 angefangene Sachen lungern im Körbchen. Aber es geht nicht so richtig vorwärts. Wenn ich Zeit habe, bin ich momentan sehr unlustig zu stricken und habe ich Stricknadelsucht, dann fehlt die Zeit. *stöhn*
Vorgenommen habe ich mir für diesen Monat schon noch, die 2 Teile fertig zu bekommen, aber ich sehe schwarz. Nun gut, es kommen auch wieder bessere Zeiten. :-))

Danke möchte ich noch für die Kommentare zu den Pullis sagen. Ich freue mich über jeden einzelnen!

Jetzt wünsche ich allen noch eine angenehme und gesunde Restwoche.   

Nickname 29.01.2009, 08.10 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: GeStricktes

05/09

Was steht für Euch bei Eurem Hobby "Stricken" (Häkeln, Färben, Filzen...) im Vordergrund:Einfach der Spaß an der Freud', also frei nach dem Motto "erlaubt ist was gefällt und Spaß macht"? oder
Absoluter Perfektionismus bei der gesamten Herstellung der Handarbeit und der Anspruch auf ein optimales und perfektes fertiges Produkt? oder
von beidem etwas - inwieweit? 
Sollte alles vollkommen harmonisch aussehen oder darf es auch total verrückt und individuell sein?
 
Herzlichen Dank an Moni für die heutige Frage!

Bei mir steht der Spaß bzw. die Freude am stricken im Vordergrund. Absoluter Perfektionismus liegt mir etwas fern. Klar, es sollte passen, es sollte auch von Muster und Wolle her zusammen passen. Mhmmm, so ganz verrückt muss nicht sein. Obwohl es durchaus passieren könnte, wenn mir gerade das Passende über den Weg läuft und ich die Laune dafür hätte.
Ansonsten stufe ich mich selbst doch eher als konservativ ein.

Nickname 27.01.2009, 08.33 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gefragt vom Wollschaf

Zöpfe über Zöpfe

Da ich ja meine Wollberge abbauen möchte, habe ich mir doch glatt mal 500 Gramm Wolle aus einer Kiste herbei geholt. Für meine Kleine wurde daraus dieser Pulli:




z o o m

Gr. 134

Nadel # 5 mm, 4,5 mm für das Halsbündchen

Wolle: Micro Big Shine von Scha**en***r

Verbrauch: 475 Gramm

Muster von mir zusammen gestellt, den mittleren Zopf habe ich aus dem Heft

Lea Trend-Muster LA 555



Ich wollte möglichst wenig Wolle übrig haben. Das hat prima geklappt. Ging mit den Zöpfen ja einfach.


Die nächste Wolle aus meinen Kisten ist auch schon auf den Nadeln:


Einen schönen Sonntag wünsche ich noch!!!


Nickname 25.01.2009, 10.03 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: GeStricktes

Geschafft und müde

Ja, das bin ich heute. Letzte Nacht schlecht geschlafen und der Tag war auch nicht zum Ausruhen gedacht. Hoffentlich kann ich diese Nacht besser schlafen. *gähn*

Ja, ich habe doch einige Sockenwolle angehäuft. Ich gebe zu, dass es soooo viel ist, hätte ich auch nicht gedacht. Und Pullover und sonstige Wolle lagere ich ja auch noch. *flöt* Aber da bin ich gerade dabei, etwas ab zu bauen. Daher gibt es hier auch so wenig Bilder.

Nebenbei steht die Frage der weiterführenden Schule unserer Großen an. Ist irgendwie auch keine leichte Angelegenheit. Da werde ich wohl beim stricken noch viel drüber nachdenken.

Ich werde jetzt den PC wieder ausmachen, die Hunde an die frische Luft "hängen" und mich dann dem Matratzenhorchdienst widmen.

Euch allen eine gute Nacht!!

Nickname 22.01.2009, 20.45 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Dieses und Jenes

So ist das Woll!

Nö, nö, ich habe keinen Schreibfehler in die Überschrift fabriziert. Alles pure Absicht. Ich habe mal heute aus allen Kisten, Tüten und Ecken meine gesamte So-Wo zusammengetragen. Ähhemm, was soll ich sagen?

Unser nicht gerade kleiner Eßzimmertisch war zu 3/4 belagert. Die Kinder waren leicht erstaunt-entsetzt. Beim Einräumen in die Oskartonne haben wir dann gezählt:


   55 Knollen

kamen zusammen.


Die Tonne platzt nun aus allen "Nähten".

Und das, obwohl ich mich doch im vergangenen Jahr so angestrengt habe, sie wieder zu verarbeiten.
  
Und von den vielen Restknäulis will ich gar nicht reden. *stöhn*

Nun gut, ich werde dieses Jahr ganz fest meine Augen schließen, wenn ich irgendwo Wolle sehe. Das muss erst mal abgebaut werden. So geht es schließlich nicht weiter.

Einen schönen Abend wünsche ich noch!!!                           

Nickname 21.01.2009, 18.06 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: GeWolltes

04/09

"Wenn ihr Wolle "auf Vorrat" / ein Schnäppchen kauft, wie viel Gramm / wie viele Knäuel sind es? Kauft Ihr immer genug für einen Pullover ein, damit ihr dann nicht mit dem genialsten Garn für genau dieses Projekt dasteht, davon aber nur 3 Knäuel habt?"

Herzlichen Dank an Matz für die heutige Frage!

Ich versuche immer mindestens 500 Gramm zu bekommen. Da kann ich im Notfall noch etwas für meine Kinder stricken. Oder es wird Flauschgarn oder ähnliches mit verarbeitet.
Weniger kaufe ich eher nicht ein. Damit ich eben nicht mit leeren Händen dastehe, bloss weil die Wolle nicht reicht.

Nickname 20.01.2009, 08.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gefragt vom Wollschaf

Vorsicht, viel zu lesen!

Aber höchstinteressant, auch wenn es mal nichts mit stricken zu tun hat. Gefunden habe ich den Text bei Sabrina.

Und ich sage es gleich am Anfang, ich kann nicht sagen, wie ich reagiert hätte.

Was würden Sie tun?....
Sie treffen die Wahl. Suchen Sie nicht nach der Pointe - es gibt keine.
Lesen Sie trotzdem weiter.
Meine Frage lautet: Hätten Sie sich genauso entschieden?

Bei einem Wohltätigkeitsessen zu Gunsten von Schülern mit Lernschwierigkeiten hielt der Vater eines der Kinder eine Rede, die so schnell keiner der Anwesenden vergessen wird.

Nachdem er die Schule und ihre Mitarbeiter in höchsten Tönen gelobt hatte, stellte er folgende Frage:"Wenn keine störenden äußeren Einflüsse zum Tragen kommen, gerät alles, was die Natur anpackt, zur Perfektion. Aber mein Sohn Shay ist nicht so lernfähig wie andere Kinder. Er ist nicht in der Lage, die Dinge so zu verstehen wie andere Kinder. Wo ist die natürliche Ordnung der Dinge bei meinem Sohn?"

Das Publikum war Angesichts dieser Frage vollkommen stumm.

Der Vater fuhr fort: "Ich bin der Meinung, wenn ein Kind so ist wie> Shay, das geistig und körperlich behindert zur Welt kommt, dann entsteht die Möglichkeit, wahre menschliche Natur in die Tat umzusetzen, und es liegt nur daran, wie die Menschen dieses Kind behandeln.

"Dann erzählte er die folgende Geschichte:Shay und ich waren einmal an einem Park vorbeigekommen, in dem einige Jungen, die Shay kannte, Baseball spielten. Shay fragte: "Glaubst du, sie lassen mich mit spielen?" Ich wusste, dass die meisten der Jungen jemanden wie Shay nicht in ihrer Mannschaft haben wollten, aber als Vater war mir auch Folgendes klar: Wenn mein Sohn mitspielen durfte, dann würde dies ihm ein Dazugehörigkeitsgefühl geben, nach dem er sich so sehr sehnte, und auch die Zuversicht, trotz seiner Behinderung von anderen akzeptiert zu werden.Ich ging also zu einem der Jungen auf dem Spielfeld und fragte, ohne allzu viel zu erwarten, ob Shay mitspielen könne. Der Junge schaute sich hilfesuchend um und sagte: "Wir haben schon sechs Runden verloren und das Spiel ist gerade beim achten Inning. Ich glaube schon, dass er mitspielen kann. Wir werden versuchen, ihn dann beim neunten Inning an den Schläger kommen zu lassen." Shay kämpfte sich nach drüben zur Bank der Mannschaft und zog sich>mit einem breiten Grinsen ein Trikot des Teams an. Ich schaute mit Tränen in den Augen und Wärme im Herzen zu. Die Jungen sahen, wie ich mich freute, weil mein Sohn mitspielen durfte.. Am Ende des achten Innings hatte Shays Team ein paar Runden gewonnen, lag aber immer noch um drei im Rückstand. Mitten im neunten Inning zog sich Shay den Handschuh an und spielte im rechten Feld mit. Auch wenn keine Schläge in seine Richtung gelangten, war er doch begeistert, dass er mit dabei sein durfte, und grinste bis zu beiden Ohren, als ich ihm von der Tribüne aus zuwinkte. Am Ende des neunten Innings holte Shays Mannschaft noch einen Punkt. In der jetzigen Ausgangslage war der nächste Run ein potenzieller Siegesrun, und Shay kam als Nächster an die Reihe.Würden sie in diesem Moment Shay den Schläger überlassen und damit die Chance, das Spiel zu gewinnen, aufs Spiel setzen? Überraschenderweise bekam Shay den Schläger. Jeder wusste, dass ein Treffer so gut wie unmöglich war, denn Shay wusste nicht einmal, wie er den Schläger richtig halten sollte, geschweige denn, wie er den Ball schlagen sollte.Als Shay allerdings an den Abschlagpunkt trat, merkte der Pitcher, dass die gegnerische Mannschaft in diesem Moment nicht gerade auf den Sieg aus zu sein schien, und warf den Ball so vorsichtig, dass Shay ihn wenigstens treffen konnte.Beim ersten Pitch schwankte Shay etwas unbeholfen zur Seite und schlug vorbei. Der Pitcher ging wieder ein paar Schritte nach vorn und warf den Ball vorsichtig in Shays Richtung. Als der Pitch hereinkam, hechtete Shay zum Ball und schlug ihn tief nach unten gezogen zurück zum Pitcher. Das Spiel wäre nun gleich zu Ende.Der Pitcher nahm den tiefen Ball auf und hätte ihn ohne Anstrengung zum ersten Baseman werfen können. Shay wäre dann rausgeflogen, und das Spiel wäre beendet gewesen. Aber stattdessen warf der Pitcher den Ball über den Kopf des ersten Basemans und außer Reich- weite der anderen Spieler. Von der Tribüne und von beiden Teams schallte es:"Shay lauf los! Lauf los!"Noch nie im Leben war Shay so weit gelaufen, aber er schaffte er bis First Base. Mit weit aufgerissenen Augen und etwas verwundert hetzte er die Grundlinie entlang. Allen schrien: "Lauf weiter, lauf weiter!"Shay holte tief Atem und lief unbeholfen, aber voller Stolz weiter, um ans Ziel zu gelangen. Als Shay um die Ecke zur zweiten Basis bog, hatte der rechte Feldspieler den Ball . er war der kleinste Junge im Team, der jetzt seine erste Chance hatte, zum Held seines Teams zu werden. Er hätte den Ball dem zweiten Baseman zuwerfen können, aber er hatte> verstanden, was der Pitcher vorhatte, und so warf er den Ball absichtlich ganz hoch und weit über den Kopf des dritten Basemans. Also rannte Shay wie im Delirium zur dritten Basis, während die Läufer vor ihm die Stationen bis nach Hause umrundeten. Alle schrien nun:"Shay, Shay, Shay, lauf weiter, lauf weiter"Shay erreichte die dritte Basis, weil der gegnerische Shortstop ihm zur Hilfe gelaufen kam und ihn in die richtige Richtung der dritten Basis gedreht und gerufen hatte:"Lauf zur dritten!" "Shay, lauf zur dritten!"Als Shay die dritte Basis geschafft hatte, waren alle Spieler beider Teams und die Zuschauer auf den Beinen und riefen:"Shay, lauf nach Hause! Lauf nach Hause!"Shay lief nach Hause, trat auf die Platte und wurde als Held des Tages gefeiert, der den Grand Slam erreicht und den Sieg für seine Mannschaft davongetragen hatte."An diesem Tag", so sagte der Vater, während ihm die Tränen übers Gesicht liefen, "brachten die Spieler von beiden Mannschaften ein Stück wahrer Liebe und Menschlichkeit in Shays Welt."Shay erlebte keinen weiteren Sommer mehr. Er starb im folgenden Winter und hatte nie vergessen, wie es war, ein Held zu sein und mich so glücklich gemacht zu haben und zu sehen, wie die Mutter ihren kleinen Helden unter Tränen umarmte, als er nach Hause kam!"

NUN NOCH EINE KLEINE FUßNOTE ZU DIESER GESCHICHTE:

Wir schicken alle Tausende von Witzen per E-Mail durch die Gegend, ohne darüber nachzudenken, aber wenn es darum geht, Nachrichten in Bezug auf Lebensentwürfe zu verschicken, dann zögern die meisten. Das Derbe, Vulgäre und manchmal auch Obszöne passiert den Cyberspace problemlos, aber die öffentliche Diskussion über anständige Dinge wird in unseren Schulen und an unseren Arbeitsplätzen nur allzu oft unterdrückt. Wenn du diese Nachricht vielleicht weiterleiten möchtest, dann kann es gut sein, dass du dein Adress- buch durchgehen und die Adressen von denjenigen herausfilterst, die möglicherweise nicht die " richtigen" Adressaten für diese Art von Nachricht sind. Die Person, von der du diese Nachricht erhalten hast, ist der Meinung, dass wir alle dazu beitragen können, die Welt zu verändern.Wir alle haben tagtäglich Tausende von Möglichkeiten, die "natürliche Ordnung der Dinge" zu verwirklichen.

Viele scheinbar triviale zwischenmenschliche Kontakte stellen uns vor die Wahl:
Geben wir ein bisschen Liebe und Menschlichkeit weiter oder verpassen wir diese Chance und machen die Welt dadurch ein bisschen kälter?

Ein weiser Mann sagte einmal,jede Gesellschaft sei danach zu beurteilen, wie sie ihre am wenigsten gesegneten Mitglieder behandele.

Du hast nun zwei Möglichkeiten:
1. Schließe diese Seite
2. Sende diese Email weiter
Möge dein Tag ein Shay-Tag sein.

Nickname 17.01.2009, 09.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Dieses und Jenes

Die Monate

Die Monate

Im Januar fängt an das Jahr,
sehr kalt ist's oft im Februar.
Im März der Winter scheiden will,
der Osterhas' kommt im April.
Im Mai freut sich die ganze Welt,
im Juni blüht das Korn im Feld.
Im Juli plückt man Kirsch und Beer'
im August plagt uns die Hitze sehr.
September reift den guten Wein,
Oktober fährt Kartoffeln ein.
November tobt mit Schnee und Wind,
Dezember uns das Christkind bringt.

                                                 Volksgut

 

Nickname 13.01.2009, 08.02 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitiertes, Weisheiten, Bauern-

Wollschaf 03/09

Wie bewahrt ihr eure Stricknadeln, Häkelnadeln, Nadelspiele und weiteres Zubehör auf? Benutzt ihr Spezialetuis oder etwas selbst Gebasteltes?

Herzlichen Dank an Anja für die heutige Frage!

Meine alten Rundstricknadeln habe ich nach Länge und Stärke sortiert und in Gefrierbeutel gesteckt. Vorne steht dann alles drauf. Und diese Beutelchen liegen in einer Plastikdose.

Häkelnadeln und Nadelspiele liegen in Tu**erdose.

Die restlichen Nadeln stecken in meinem Wollkorb. Das sind die ständig benutzten Nadelspiele und seit neuestem mein Knit Picks Nadelset. Das bleibt auch vorerst im Wollkorb.

Nickname 13.01.2009, 07.56 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gefragt vom Wollschaf